Ich sag es einfach mal ganz offen, das ist nicht meine Band. Und nicht meine Musik. Zumindest im Moment nicht. Nebenbei mal wieder ein Paradebeispiel eines klischeehaften Covers. Ob die sich auch trauen würden, statt Jesus da einen Vertreter einer anderen Religion draufzusetzen? ( mehr ) Ob jetzt hier alles so richtig ehrlich ist, wie meine Mitjuroren vermuten (oder sich blenden ließen) sei mal dahin gestellt. Fakt ist aber, dass die DVD einen extrem hohen Unterhaltungswert besitzt. Besonders sehenswert ist das Gespräch mit Dave Heulstane ("ich bin so arm, ich hab doch nur gesoffen, du böser Lars", bla bla bla, hat der Typ Eier?)(bevor hier was falsch verstanden wird, ich mag Megadeth sehr, aber irgendwann ist mal gut Dave!!!) Hab ich schon mehrmals gesehen, und werd ich auch noch mehrmals sehen. Ein lustiger, unterhaltsamer Film, mit den Menschen, die man (einst?) vergöttert(e). ( mehr ) Ab Mitte April 2008 wird etwas in den Läden stehen, worauf wohl viele gewartet haben. Eine polnische Gyrosbombe, die so exakt tickt wie ein deutsches Uhrwerk. Was hier aus den Boxen donnert, ist eine absolut amtliche Produktion mit fetten Ohrwürmern der etwas anderen Art. Der Herkunft von Gesang / Lead Gitarre und Schlagzeug (übrigens Chris Ex-Rage / Sub7even) kann wohl auch ein tauber nach den ersten drei Liedern erkennen, aber dass Heimatinstrumente sooo rocken, hätte ich zumindesten nicht gedacht. Am besten gefällt mir die Band wenn es mal richtig hart zu Sache geht (Yesterday´s Tomorrow / TriStateCorner), aber Aushängeschild der Platte wird wohl, wie bei der EP zuvor "Ela Na This" bleiben. Mit so einem Album im Gepäck verwundert es nicht, das die Jungs schon für namenhafte Bands wie Demon oder Nazareth eröffnen durften. Wenn es so weiter geht, ist es wohl nur eine Frage der Zeit und ein klitze kleines bißchen Glück, bis die Jungs selber Hallen füllen. Viel Glück. Checkt die Band auf www.tristatecorner.de Von dort aus gehts auch zur Myspace Seite. ( mehr ) Nachdem auch bei mir der Teller einige Male rauf und runter laufen mußte, kommt "Death Magnetic" wirklich gut an. Die Produktion ist schön trocken, die Songs pendeln meistens irgendwo zw. Justice und Black Album - Niveau, Lars Drums klingen wieder, und Bass ist auch zu hören. Neben dem Killer "My Apokalypse" gefällt mir "All nightmare" im Moment am besten. Selbstverständlich sind "MoP" und mein Favorit "...and justice for all" noch eine ganze Ecke weit weg, aber wer kann schon Jahrhundetwerke toppen? Das muss auch nicht sein: Death Magnetic ist ein wirklich grundsolides und modernes Thrashalbum geworden, mit dem sich Metallica durchaus auf alte Zeiten beruft, aber eben doch einen Schritt weiter geht. Kirk soliert ausgesprochen gut, die Breaks machen Spaß und James singt wieder auf hohem Niveau. Den ewigen Nörglern sei gesagt: Wenn eine Band nicht wie Metallica Kult-Alben von wohlbekanntem Schlage abgeliefert hat, würde diese Platte sicher zum Zenit auserkoren - im Metallica-Direkt-Vergleich fallen Superlativen aufgrund der herausraqenden Veröffentlichungen in den 80er hier aber schwer - trotzdem kratzt "Death Magnetic" ganz ordentlich am alten Metallica - Metal - Grandioses Album! Wenn doch der durchgängig hohe, fast schon übersteuerte Pegel ein paar db nah unten korrigiert worden wäre, die Produktion hätte keine Makel. ( mehr ) So. Jetzt haben sie aus meiner Sicht endgültig einen kreativen Stillstand erreicht. Das Feuer von Mutter und die Macht von Reise, Reise wird auf diesem Album leider zu keiner Zeit erreicht. Außer dem Opener ist hier in meinen Augen kein Hit drauf. Und was mir wirklich auf den Sender geht, ist das es bei den Herren irgendwie auch textlich mehr oder weniger nur noch um ein Thema geht. Ich mein, die hatten ja schon immer abstruse Texte, aber jetzt geht es halt fast nur noch um irgendwelche Perversitäten. Und eins muss ich auch mal sagen: das Cover und das gesamte Artwork des Albums finde ich einfach nur menschenverachtend. ( mehr ) Ich muss sagen, dass ich Slayer immer gut fand, aber so langsam zünden die Jungs bei mir richtig. Slayer sind einfach "True" Thrash (wenn man das Wort überhaupt bei Thrash benutzen darf). Eigentlich gibt es kein schwaches Album von Slayer, so auch hier nicht. Die Jungs werden wahrscheinlich irgendwann Opfer ihrer eigenen Qualität, denn was hier bei Slayer für guten Durchschnitt reicht, würde anderen Bands Höchstnoten bringen. (Die Cover Bewertung bezieht sich natürlich auf das Original Bibel Cover). ( mehr ) Da ACDC sicher keine großen Stiländerungen an den Mann bringen werden, wird das Album sicher gut ankommen, und ich werde es hören! - Leider kann ich bis auf Rockn Roll Train kaum herausragende Songs ausmachen, die mich wirklich umhauen. Kein schlechtes Album, ganz im Gegenteil, aber mir fehlt hier irgendwie der Pepp! ( mehr ) Die beste, weil melodischste und eingänigste Scheibe der blinden Wächter. Jeder Song geht ins Ohr und bleibt da. Ich bin wahrscheinlich der einzige der das so sieht, aber mit "Born in a morning hall" ist auch das beste Guardian Lied vertreten. ( mehr )
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roggenrohl.com Listinus Toplisten Listinus Toplisten Shoutbox Kevin Zoremba
(13:48 Uhr)
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AYREON IST GEIL!
(22:53 Uhr)
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AYREON IST GEIL!
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Five Finger Death Punch-The wrong side of heaven and the righteous side of hell, Volume 1 Five Finger Death Punch - The wrong side of heaven and the righteous side of hell, Volume 1
Amon Amarth-Deceiver of the gods Amon Amarth - Deceiver of the gods
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Zufällige Reviews

Zum Rock sein, gehört auch cool sein. Dieses Album ist cool. Dieses Album rockt. Von Minute eins bis zum Schluss. Damit werde ich hier wahrscheinlich alleine stehen. Aber dann bin ich auch als einziger cool. Zumindest was Rock angeht. In diesem Sinne: Pflicht. (BG)(...weiter)

Seinerzeit konnte mich Carnival Bizzare inbesondere deshalb überzeugen, weil man hier neben den unverkennbaren Black Sabbath Zitaten a la "St. Vitus Dance" auch ganz ordentlich das Tempo anzieht, wie es für das Genre eher untypisch ist. Einmal abgesehen von den Songs "Hopkins (The Witchfinder General)" und "Vampire Sun" finde ich das Album dann aber ingesamt doch zu sperrig. (DM)(...weiter)

Einer der Meilensteine der Musikgeschichte. Hiernach war klar: mehr als drei Akkorde braucht man eigentlich nicht. Natürlich gibts heute härtere Musik und mit Sicherheit auch härtere Texte. Aber ich glaube man muss dabeigewesen sein, um das Ablum in seiner vollen Tragweite bewerten zu können. Ich war es nicht, von daher konzentriere ich mich voll und ganz auf die Musik... (BG)(...weiter)

Dave scheint zu seinen Qualitäten endgültig zurückgefunden zu haben. Mit Chris Broderick (u.a. Ex - Jag Panzer) hat Megadeth einen der weltbesten Gitarristen im Gepäck. Ob er sein Potential neben Dave jedoch voll auspielen wird/kann/darf, wage ich zu bezweifeln. Endgame glänzt mit einer unglaublich fetten Produktion, inbesondere der Gitarrensound fegt wirklich alles beiseite. Die Songs kann man fast ausnahmslos als "Metal in Reinkultur" zusammenfassen, starke Riffs, eingängige Refrains und feine Leads, was will man mehr? Moderner und technisch perfekter Metal - Ganz großes Kino Dave! (DM)(...weiter)