Ab Mitte April 2008 wird etwas in den Läden stehen, worauf wohl viele gewartet haben. Eine polnische Gyrosbombe, die so exakt tickt wie ein deutsches Uhrwerk. Was hier aus den Boxen donnert, ist eine absolut amtliche Produktion mit fetten Ohrwürmern der etwas anderen Art. Der Herkunft von Gesang / Lead Gitarre und Schlagzeug (übrigens Chris Ex-Rage / Sub7even) kann wohl auch ein tauber nach den ersten drei Liedern erkennen, aber dass Heimatinstrumente sooo rocken, hätte ich zumindesten nicht gedacht. Am besten gefällt mir die Band wenn es mal richtig hart zu Sache geht (Yesterday´s Tomorrow / TriStateCorner), aber Aushängeschild der Platte wird wohl, wie bei der EP zuvor "Ela Na This" bleiben. Mit so einem Album im Gepäck verwundert es nicht, das die Jungs schon für namenhafte Bands wie Demon oder Nazareth eröffnen durften. Wenn es so weiter geht, ist es wohl nur eine Frage der Zeit und ein klitze kleines bißchen Glück, bis die Jungs selber Hallen füllen. Viel Glück. Checkt die Band auf www.tristatecorner.de Von dort aus gehts auch zur Myspace Seite. ( mehr ) Die Mucke habe ich ja bereits bewertet. Ich kenn nur das äußere der Box, das is natürlich im Zusammenhang mit dem Titel nicht schlecht - aber 99 EUR find ich schon komplett übertrieben. Egal, das kann sich ja zum Glück jeder selber überlegen, ob es ihm das wert ist. ( mehr ) Die von MB beschriebene Selbstironie und die Tatsache, dass die Jungs mit Sicherheit Spass an ihrer Sache haben hin und her. In meinen Ohren ist diese Mucke aber so dermaßen von belanglos, dass ich mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass diese Lieder meinen Gehörgang nicht mehr erreichen werden. ( mehr ) Manchmal ändern sich Meinungen. So auch bei mir und so auch zu diesem Album. Habe ich es früher für "Durchschnittsware" gehalten, muss ich heute meine Fehleinschätzung schleunigst revidieren. Mit Somewhere in Time ist Maiden ein absolutes Highlight gelungen. Songs wie der Opener "Caught somewhere in Time", das grandiose "Wasted Years", der Ohrwurm "Heaven can wait" und der Rausschmeiser "Alexander the Great" sind bis zur Perfektion geschliffene Metal-Diamanten, die man mit Geld nicht bezahlen kann. Der Rest des Albums hängt ebenfalls zu keinem Zeitpunkt durch. Scheißt drauf, ob Gitarren-Synthies benutzt wurden, der Sound ist der Hammer, Heavy Metal auf aller höchstem Nivau. Ich habe lange überlegt, ob ich hier die Höchstnote ziehe, oder doch "nur" 5 Punkte gebe. Aber wie so oft setzt sich Qualität eben durch... ( mehr ) Ich muss auch sagen, hier haben wir es wirklich mit einem der Top3-DT- Alben zu tun. Definitiv. Die Scheibe ist irre abwechslungsreich, man entdeckt immer was neues, und auch nach mehrmaligen Hintereinaderhören ist das Ding noch nicht langweilig. Respekt. NACHTRAG: Alles was hier vorsteht, könnt ihr komplett vergessen, weil es einfach hemmungslos untertrieben ist. Dieses Album kann man von vorne bis hinten nur noch als musikalische Offenbarung bezeichnen. Alles andere wird dieser Mammutscheibe einfach nicht gerecht. Mir fällt spontan kein anderes Album ein, auf dem Musiker so locker-lässig ihre musikalische Perfektion darbieten. Fantastisch. Einfach nur fantastisch. ( mehr ) Ich muss auch ehrlicherweise zugeben, dass mich Megadave hier mehr als positiv überrascht. Diese Scheibe brilliert wirklich mit Metal vom Feinsten, und wie DM schon geschrieben hat, ist die Produktion auch wirklich mehr als amtlich. Diese Scheibe kann mit Rust in Peace locker mithalten, und deshalb gebe ich absolut verdiente satte vier Punkte. ( mehr ) Routiniertes Rockalbum mit ein paar Längen, aber wo Waters drauf steht darf man einiges erwarten. So auch hier...nur Herr G nicht. Übrigens Herr B, das ist Jeff Water himself, der die Stimmbänder auf diesem Album dehnt! ( mehr ) Pflichtbewusst wie ich bin hab ich mir die Scheibe natürlich direkt reingezogen und schreibe jetzt meine Rezi nach dem ersten Hören. Kreator zeigen auf dem Album was sie können, nämlich Thrash, Thrash, Thrash, allerdings - und da hat MB absolut recht - im schnieken 2012er-Gewand. Das ist technisch und produktionsmäßig auf höchstem Niveau, und auch die Songs können da mithalten. Mir persönlich gefällt es am besten, wenn die Jungs mal ein klein wenig den Fuß vom Gaspedal nehmen (insb. der Mittelpart von "From Flood into Fire" ist genial.) Ansonsten bleibt aber mein grds. Problem mit Milles Stimme, die einfach nicht meine ist. Allerdings gebe ich gerne zu, dass die Musik unter Thrash- Gesichtspunkten über jeden Zweifel erhaben ist, insbesondere die Gitarrenarbeit ist richtig richtig gut. Der BG aus den 90ern würde hier glatte fünf Punkte zücken; da diese spezielle Art Metal mittlerweile nur noch selten meine Gehörgänge erreicht gebe ich gute vier Punkte. Für Freunde von Kreator, Die-Hard-Thrasher und Menschen, die sich abreagieren müssen, aber definitiv Pflicht. NACHTRAG: DM, ich muss sagen, ich find "Mille grazie" bei Kreator unfassbar geil;-) ( mehr )
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Zufällige Reviews

Bei diesem visuellen Erlebnis handelt es sich in erster Linie um die Ansammlungen der BandVideoClips (12 Stück). Zudem gibts Liveaufnahmen aus den Jahren 1996 bis 2001 und diverse Maiking of´s. Ich würde den Einsteigern ehr ein "normales" Konzert empfehlen, weil sie dann frührer oder später durch die Faszination Rammstein Live sowieso bei Lichtspielhaus landen werden. (MB)(...weiter)

Farin räumt ja mit seinen Soloalben schon einigermaßen ab. Sind auch ein paar wirklich gute Songs drauf, allerdings sicherlich auch ein paar, die man nicht unbedingt braucht. Die Liveatmosphäre kommt authentisch rüber, und wer bei "Zehn" nicht im Wohnzimmer mithüpft, dem ist nich mehr zu helfen. Alles in allem braucht man die Studialben nicht mehr, wenn man die hier hat denke ich. Aber ich finde trotzdem, dass die Ärzte einfach besser sind. (BG)(...weiter)

Ich hoffe so so so sehr auf das Christkind ;) Nachtrag: Christkind war da. Ganz ehrlich, als Axl nach ca. 1:30 min seinen ersten Schrei losläßt, lief es mir eiskalt den Rücken runter und ich hatte eine Gänsehaut. Zu groß ist die Verbundenheit aua alten Tagen mit der Band, als dass es einen kalt lassen könnte. Wie BG schon sagt, ne Rotzrockscheibe ist das nicht. Zu viel Mid-Tempo für meinen Geschmack. Im Nachhinein bin ich etwas enttäuscht, aber auch nicht wirklich überrascht. Durchschnitt. (MB)(...weiter)

Das Auftreten der Band ist schon saucool. Und die hammermäßige Single (inkl. dem Video, noch nie hab ich ne weiße Les Paul fürs Solo aus der Decke so cool runterfliegen sehen) rockt auch das Haus. Über den Rest der Platte möchte ich jedoch den berühmten Mantel des Schweigens legen, nur soviel, da bin ich echt enttäuscht!!! (MB)(...weiter)