Das ist einfach immer das Problem mit den "Vorschusslorbeeren" - eine nicht erfüllte Erwartungshaltung wird wohl eher bestraft. Versteht mich nicht falsch, "Kill Devil Hill" ist sicher eine fähige Band und das Album sicher eine vernünftige Hardrockscheibe, aber von ein paar Hooklines abgesehen kommt die Scheibe kaum über ein gesundes Mittelmaß hinaus. Schade eigentlich, denn dieser Musikerkonstellation hätte ich mehr (Härte) zugetraut. ( mehr ) Tjaja. Whitfield Crane und seine Mannen. Damals irgendwie super. Aber ich fand auch mal Blümchen scharf. In diesem Sinne schließ ich mich der Kritik meines Nachbarn an. Wobei: Blümchen ist doch irgendwie immer noch scharf. Und mittlerweile sogar volljährig. Ach ne. Reicht trotzdem nur für ne Drei. ( mehr ) Ließ alles bei DM nach. (Traurige Mitteilung in eigener Sache: ich hab nur noch die Version ohne Backstage Pass Dublikate erhalten). Aufgrund der Musik und der Persönlichkeit ziehe ich aber mehr Punkte als DM. ( mehr ) Wenn ich mich recht erinnere, wurden Kill Devil Hill in ihrer Promotion als neue „Supergroup“ vermarktet. Ich persönlich halte einen solchen Ausdruck für recht gewagt, da die zwei „Leistungsträger“ namentlich Vinnie Appice und Rex Brown, zwar unbestritten Szenegrößen und Könner ihres Fachs sind, aber ihre Leistungen auf Grund ihrer Instrumentierung von der breiten Masse eh nicht wirklich gewürdigt werden können. Wir sagen einfach mal bei Kill Devil Hill handelt es sich um Gruppe mit bekannten und (mir) unbekannten Musikern.
Also, was für eine Art von Mucke zocken die Jungs? Oder besser gefragt, kommen Fans von Black Sabbath, Dio, Down und Pantera auf ihre Kosten? Die Antwort lautet: Eigentlich schon. Schwere, zähfließende Riffs sind hier an der Tagesordnung. Die Songs sind in Ordnung bis gut und mit „Up in Flames“ (grandioser Refrain) haben KDH auch einen 6 Punkte Song auf der Platte. Richtig gut ist die Gesangsleistung von Dewey Bragg. Der Junge hat es echt drauf.
Ich höre die Platte jetzt schon seit einiger Zeit und komme letztendlich immer zu dem gleichen Ergebnis, gute Platte die ich immer wieder mal hören werde. Trotzdem wird sie wahrscheinlich nie in meiner All-Time-Top-50-Liste auftauchen. ( mehr )
Die von MB beschriebene Selbstironie und die Tatsache, dass die Jungs mit Sicherheit Spass an ihrer Sache haben hin und her. In meinen Ohren ist diese Mucke aber so dermaßen von belanglos, dass ich mit ziemlicher Sicherheit sagen kann, dass diese Lieder meinen Gehörgang nicht mehr erreichen werden. ( mehr ) Meine liebe Gemeinde, verneigt euch vor dem Comeback-Album des Jahres. Als wären sie nie weg gewesen, legen uns AIC hier ein Album vor, was sich gewaschen hat. Zwischen unglaublich heavy, ja doomig, unfassbar melodiös und zwischendurch gewohnt formidabel akustisch ist hier wirklich alles vorbei. Die Stimme von William DuVall, dem neuen Mann am Mikro, passt sich perfekt in die Musik ein, die zweistimmigen Gesänge zwischen DuVall und Band-Chef Cantrell klingt mindestens genau so gut wie früher zwischen Layne Staley und Cantrell. Mit diesem Album beweisen AIC einmal mehr, dass sie nie wirklich Grunge sondern einfach nur eine großartige Metal-Band waren und der Herr sei gelobt auch wieder sind. Fantastisch. Ich stehe kurz davor die 6 zu zücken. Es gibt eine 5 mit Sternchen. ( mehr ) Es gibt ein paar Bands, da kann man sich eigentlich vorher schon ziemlich sicher sein, dass man zu 90% das bekommt, was man erwartet. Meiner Meinung nach gehört ARP dazu. Ob das nun gut oder schlecht ist, ist natürlich eine sehr subjektive Sache. Der aktuelle Output wird Fans wie immer froh stimmen, Leute, die noch nicht mit Axel warm wurden, werden es auch diesmal nicht. Soll heißen, guter solider Hard Rock. Nicht mehr, aber ganz bestimmt auch nicht weniger. ( mehr ) Ohne Worte dito. AC/DC sind eine Legende, und das ist gut so. Enthält tatsächlich den besten AC/DC-Song aller Zeiten. Allerdings ist dieser "Highway to hell" und nicht "If you want blood...you've got it". Auch wenn einfach alle Lieder AC/DC in Bestform sind. ( mehr )
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Zufällige Reviews

Aha, da hat der DM wohl gerade zugeschlagen?! Letztens hattest du die Scheibe doch noch zuwenig gehört. Naja, wie auch immer, das Box-Set kenn ich nicht, aber die CD find ich immer noch nich besser. (BG)(...weiter)

Eine Kitsch Band, die ihres gleichen sucht. Vielleicht finde ich deshalb so viel gefallen an den Posern. Von Metal kann man hier nicht sprechen, ehr von einer extrem bluesigen Rockplatte, die kein Dauerbrenner wird, aber doch regelmäßig den Weg in den Schacht findet. Eine geniale Platte, wenn man gute Gitarren hören will, die Frau neben einem auf dem Sofa aber nicht auf Metal steht. Gehört in jedes Regal für die besonderen Stunden. (MB)(...weiter)

Die CD ist wirklich gut. Auch meine erste Punkband hieß Bad Religion. Das Punk was ganz anderes ist, hab ich natürlich später auch gelernt, aber die Jungs sind echt gut. Wenn man ein Album mag, mag man alle, weil sie doch recht ähnlich klingen. Gut für den, dem es gefällt. Kann man immer wieder hören. (MB)(...weiter)

Das ist einfach immer das Problem mit den "Vorschusslorbeeren" - eine nicht erfüllte Erwartungshaltung wird wohl eher bestraft. Versteht mich nicht falsch, "Kill Devil Hill" ist sicher eine fähige Band und das Album sicher eine vernünftige Hardrockscheibe, aber von ein paar Hooklines abgesehen kommt die Scheibe kaum über ein gesundes Mittelmaß hinaus. Schade eigentlich, denn dieser Musikerkonstellation hätte ich mehr (Härte) zugetraut. (DM)(...weiter)